 Bookmarks:

zu Favoriten hinzufügen | mithelfen | Rezept einreichen | weiterempfehlen | Restaurantführer | Kochforum | Küchenlexikon | Rezepte Toolbar | Newsletter | Rezepteabo | unsere Rezepte auf Ihrer Website | Küchenshop | Zutatenshop | Weinversand| Google Schaltfläche
Kochrezepte, Rezepte, Cocktailrezepte, Kuchenrezepte, Backrezepte, Grillrezepte, Partyrezepte, Fischrezepte, Diätrezepte, Diabetikerrezepte, Kartoffelrezepte, Nudelrezepte, Rindfleischrezepte, mit Bild, mit Foto, mit Abbildung, mit Photo, kostenlos, gratis, billig, umsonst, geschenkt, Vorspeisen, Salate, Hauptgerichte, Saucen + Marinaden, Suppen + Eintopf, Desserts, Snacks, Backen, Eingemachtes, Weihnachtsrezepte, Weihnachtrezepte, Zubereitung Rezept uvm.
 |
|
Garmethoden in china, 8/9 in meine Rezepte speichern Zutaten in meine Einkaufsliste speichern
|
|
Exotisch dieses Rezept bewerten... Druckversion Rezept als Grußkarte versenden Rezept editieren/ändern/verbessern!
|
am
Spiess ?ber offenem Feuer gedreht. Shao hat zwar oft dieselbe
Bedeutung, aber Hung ist der korrektere Ausdruck f?r das Garen durch
Strahlhitze.
33. Wei Bei Wei vergr?bt man das Bratgut in gl?hender Holzkohle,
glimmender Kohle, heissem Sand, zwischen heissen Steinen oder in
heissem Salz. Man bereitet auf die Weise im allgemeinen Nahrungsmittel
zu, die von Natur aus eine dicke Kruste oder Schale haben, oder
solche,
die man leicht in eine sch?tzende Verpackung - zum Beispiel
Lotosbl?tter, Lehm oder Speckscheiben - h?llen kann. (Ein ganz
typisches Beispiel sind gebackenen Bataten, die unter heisser Kohle
und
Erde vergraben garen).
Weil wir keine modernen Back?fen haben, backen wir nat?rlich viel
h?ufiger a la Wei als K?che im Westen. Das 'Chiao Hua-H?hnchen' aus
Amoy beispielsweise gart in einer Kalkpackung, die mit Wasser begossen
wird.
34. Hs?n Hs?n ist R?uchern. Beim R?uchern auf chinesische Art
werden die Zutaten meistens vorher gegart. Man w?rzt sie mit Salz,
Wein, Zwiebeln und Ingwer und legt sie auf ein Drahtgestell, das in
eine dicht schliessende Deckelpfanne mit ein paar rotgl?henden Kohle-
oder Holzkohlest?ckchen gesetzt wird.
Nun bedeckt man die gl?hende Kohle mit etwas S?gemehl, Zucker oder
trockenen Teebl?ttern; sofort entsteht starker Rauch. Die Pfanne wird
dann mit dem Deckel verschlossen und das R?uchergut 15 bis 20 Minuten
darin belassen. Die Zeitdauer richtet sich danach, wie stark man den
R?uchergeschmack w?nscht.
In der kantonesischen K?che nennt man das R?uchern mit Tebbl?ttern
Hs?ng, das mit S?gemehl heisst dagegen Yen.
35 K'ou K'ou ist ein zweifacher Garprozess - normalerweise wird erst
gebraten, dann ged?mpft und das Gericht dann auf einen Teller
gest?rzt.
Die Hauptzutat wird zun?chst angebraten, danach in kleinere St?cke
geschnitten. Dann schichtet man sie mit verschiedenen anderen Zutaten
und Gew?rzen in eine passende feuerfeste Form oder einen D?mpfeinsatz
und setzt diese in einen D?mpftopf. Darin wird das Gericht l?ngere
Zeit schonend gegart. Vor dem Auftragen st?rzt man es auf einen
Teller.
Das Wort K'ou bedeutet im Chinesischen ?St?rzen?: das Ergebnis ist
meist ganz einfach ein ?Fleischpudding?.
36. Pa Pa ist genau des Gegenteil von K'ou: zuerst wird das Essen
ged?mpft, dann gebraten. _blicherweise f?gt man Gew?rze und
begleitende Zutaten erst beim Braten zu. Dadurch wird das Aroma des
Gerichtes besonders vertieft.
37. Tsui Tsui heisst, rohes oder gegartes Fleisch oder Gem?se in Wein
oder anderem Alkohol zu marinieren, bevor man es auftr?gt; das ergibt
den sogenannten ?Effekt-des-Betrunkenseins?, wie beispielsweise beim
'Betrunkenen H?hnchen'. So behandelt man haupts?chlich Zutaten, die
auf eine besonders schonende Weise zubereitet wurden (z.B. nach der
Methode Chien).
Man l?sst in einer Mischung aus Wein, Schnaps, Fr?hlingszwiebeln,
Ingwer und Knoblauch ziehen. Fleisch, Fisch und Schalentiere lassen
sich gut auf diese Art zubereiten.
Als Fleisch nimmt man allerdings vorwiegend das von Gefl?gel. Meistens
l?sst man die Zutaten nur eine kurze Zeit in der Marinade ziehen
(obwohl eine Zeitdauer von einigen Tagen durchaus normal ist).
38. Chiang und Chiaow Diese beiden Garmethoden sind sehr eng mit Tsui
verwandt. Der Unterschied liegt haupts?chlich darin, dass man f?r die
Marinade andere Zutaten verwendet. Wie bereits bei Tsui erl?utert,
nimmt man als Grundzutat f?r die Marinade entweder Wein oder Schnaps.
F?r Chiang wird als Hauptzutat Sojasauce oder Sojapaste verwendet. und
bei Chiaow bevorzugt man eine Paste, die aus den Ablagerungen in
Weinf?ssern gemacht wird; man nennt sie Weinsatzpaste. Es gibt diese
Pasten in verschiedenen Farben, in Rot, Purpur, Braun und Rahmweiss.
Marinaden aus diesen Grundbestandteilen w?rzt man oft zus?tzlich mit
etwas gemahlenem Ingwer und Salz.
Die Zutaten werden erst leicht vorgegart, in einen Tontopf geschichtet
und dann mit der Marinade ?bergossen, in der sie Tage, manchmal auch
Wochen, ziehen d?rfen.
:Stichworte: China
:Stichworte: Hitze
:Stichworte: Info
:Datum : 12.12.2006
|
|
|
Shoppingtipp:
Warning: mysql_fetch_array() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /www/htdocs/w00ee70f/rezepte/index.php on line 443

|
|
|
|
|
|
|
|