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_Zwischen P?lverchen und gelebter Einsicht - Chancen und T?cken der
Ern?hrungsberatung_ _bergewicht, Leidensdruck durch Krankheiten oder
der Wunsch, in besonderen Lebensphasen bewusster mit seiner Gesundheit
umzugehen (zum Beispiel w?hrend einer Schwangerschaft), motivieren
Menschen dazu, sich nach einer Ern?hrungsberatung umzusehen. Wer eine
Ern?hrungsberatung in Anspruch nehmen m?chte, sieht sich jedoch mit
einem Dschungel aus vielf?ltigen Angeboten konfrontiert, durch den
hindurch zu finden nicht ganz einfach ist.
_Ern?hrungsberatung - ein freier Markt_ Denn Ern?hrungsberatung ist
kein gesch?tzter Begriff. Im Prinzip darf also jeder
Ern?hrungsberatung v?llig legal anbieten. Gerade der boomende
Wellnessmarkt hat dazu gef?hrt, dass mittlerweile selbst an
ungew?hnlichen Orten wie in Fitnessstudios und Spassb?dern
Ern?hrungsberatung angeboten wird. Dabei fehlt allerdings ein
einheitliches G?tesiegel, anhand dessen der Verbraucher erkennen
k?nnte, dass es sich um eine qualifizierte Ern?hrungsberatung
handelt.
_Krankenkassen erstatten Kosten teilweise_ Ein guter Ansatzpunkt,
eine
seri?se Ern?hrungsberatung zu finden, ist die Nachfrage bei den
Krankenkassen. Denn die gesetzlichen Krankenkassen sind aufgrund des ,
20 des Sozialgesetzbuches (SGBV) dazu verpflichtet, Pr?vention zu
betreiben. Auch die Gesundheitsreform hat dies bislang nicht in Frage
gestellt. Bei den Ersatzkrankenkassen wird aufgrund dieses Paragraphen
jede Pr?ventionsmassnahme eines anerkannten Ern?hrungsberaters
beziehungsweise einer anerkannten Beratungsinstitution bis zu 80
Prozent, maximal jedoch mit 75 Euro pauschal bezuschusst. Eventuelle
Mehrkosten tr?gt dann der Versicherte selbst.
Weitaus h?her sind die Zuzahlungen f?r eine Ern?hrungsberatung, wenn
es sich nach , 43 SGBV um eine Rehabilitationsmassnahme handelt.
Hierzu
ist eine Bescheinigung eines Arztes notwendig, um von der Kasse eine
Kostenerstattung f?r eine individuelle Ern?hrungsberatung von bis zu
f?nf Stunden genehmigt zu bekommen.
Dabei werden in der Regel f?r die Erstberatung 85 Prozent der Kosten,
jedoch maximal 35 Euro, und f?r die Folgeberatungen maximal 23 Euro
erstattet. (Manche Kassen gew?hren auch h?here Erstattungsbeitr?ge.)
Bei privaten Krankenkassen kann die Erstattung h?her sein. Das h?ngt
von dem jeweiligen Versicherungspaket im Einzelfall ab.
Die Krankenkassen haben sich in Leitlinien gemeinsam darauf
verst?ndigt, ausschliesslich die Ern?hrungsberatung von ausgebildeten
Kr?ften zu finanzieren, n?mlich von Diplom--cotrophologen und
Di?tassistentinnen, sowie von -rzten mit der Zusatzqualifikation
Ern?hrungsmedizin. Fast alle Krankenkassen (mit Ausnahme eines Teils
der AOK, die zum Teil noch fest angestellte Ern?hrungsberater hat)
arbeiten dabei mit freiberuflichen Kr?ften zusammen.
_Verzeichnisse seri?ser Ern?hrungsberater_ Die ?rtlichen
Gesch?ftsstellen der jeweiligen gesetzlichen Krankenkasse haben
Listen, auf denen von ihnen anerkannte und seri?se Ern?hrungsberater
aufgef?hrt sind. Bei der Anerkennung kompetenter Berater gehen viele
Krankenkassen noch einen Schritt weiter. Denn sie verlangen von den
Ern?hrungsberatern in aller Regel noch eine Zusatzqualifikation, die
eine Gew?hr f?r neueste fachliche und methodische Kenntnisse bietet.
Grundlage daf?r sind in fachlicher Hinsicht die Beratungsstandards der
Deutschen Gesellschaft f?r Ern?hrung, die Empfehlungen f?r
N?hrstoffzufuhr, die Ern?hrung bestimmter Zielgruppen,
Kostempfehlungen bei ern?hrungsbedingten Krankheiten sowie
Einsch?tzungen bestimmter Di?t- und Ern?hrungsformen aufstellt.
Daran orientieren sich nicht nur die DGE in ihren kostenpflichtigen
Fortbildungen zum ?Fachberater Ern?hrung DGE?, sondern auch die
Berufsverb?nde der Diplom--cotrophologen (VD-) und der Verband der
Di?tassistentinnen, die jeweils eigene Fortbildungen f?r
Ern?hrungsberater anbieten. Seri?s sind jedoch auch die Fortbildungen
des Verbandes f?r Unabh?ngige Gesundheitsberatung UGB, der sich im
Gegensatz zur DGE offensiv zu einer ganzheitlich ?kologischen
Betrachtung von Ern?hrung und Gesundheit bekennt.
Die Qualit?t bestimmter Fortbildungen wird von einem Institut f?r
Qualit?tssicherung in der Ern?hrungsberatung (QUETHEB) zertifiziert.
Da das weitgehend unbekannte Institut jedoch ?ber keine grossen
PR-Mittel verf?gt, ein Siegel zu publizieren, dient es lediglich den
damit kooperierenden Fachverb?nden und den Krankenkassen zur
wertvollen Orientierung.
_Zu wenig ausgebildete Experten_ Doch ist die Zahl der so
weiterqualifizierten Ern?hrungsberater relativ klein. So gibt es
beispielsweise bundesweit lediglich 500 zertifizierte
DGE-Ern?hrungsberater - viel zu wenige, um eine fl?chendeckende
Versorgung gew?hrleisten zu k?nnen. Vor allem in l?ndlichen Regionen
und den neuen Bundesl?ndern gibt es daher zum Teil eine erhebliche
Unterversorgung, so dass die Krankenkassen dort auch die Beratung von
-cotrophologen und/oder Di?tassistentinnen ohne Zusatzqualifikation
bezuschussen.
_Die Beratungspraxis_ Um sich einen Rat in Ern?hrungsfragen
einzuholen, muss nat?rlich nicht immer gleich ein Berater pers?nlich
aufgesucht werden. Ein niederschwelliges Angebot an Ern?hrungsberatung
bieten mittlerweile bestimmte Pr?ventionskampagnen (Fit for Kids, Five
a Day). Sie k?nnen sensibilisieren und informieren. Im Idealfall
tragen sie dazu bei, falsches Essverhalten zu vermeiden oder zu
korrigieren.
F?r konkrete Fragen in Bezug auf einzelne Lebensmittel und Kostformen
bietet die Verbraucher-Zentrale NRW eine kostenpflichtige telefonische
Ern?hrungsberatung an, die in erster Linie bei aktuellen
Verunsicherungen der Verbraucher (zum Beispiel w?hrend des
BSE-Skandals) genutzt wird. Individuelle Ern?hrungsprobleme k?nnen
dort jedoch nicht gel?st werden. Etwas interaktiver wird es dagegen im
Internet. Einige Krankenkassen bieten dort ihren Mitgliedern
mittlerweile die M?glichkeit, sich zu informieren, Fragen zu stellen
und in Foren ?ber ern?hrungsrelevante Fragestellungen zu diskutieren.
Klar ist, dass auch diese mediale Form begrenzt ist, da sie den
notwendigen pers?nlichen Kontakt einer Beratung nicht ersetzen kann.
_Einzelberatung oder Training in der Gruppe_ Das Problem ist vielfach
nicht nur das mangelnde Wissen ?ber gesunde Ern?hrung, sondern in
erster Linie das ?Herunterbrechen wissenschaftlicher Fachkenntnisse in
konkrete Handlungsempfehlungen? f?r die allt?gliche Ern?hrung in der
Familie und am Arbeitsplatz.
Vor allem ein Ern?hrungstraining in einer Gruppe kann hierbei
hilfreich sein. Es erstreckt sich ?ber einen Zeitraum von mehreren
Wochen. Somit ist eine realistische Chance gegeben, dass sich das
Ern?hrungsverhalten positiv ver?ndern l?sst. Dabei kann auch die
Unterst?tzung durch andere Gruppenmitglieder motivieren. Solche
Trainings richten sich vor allem an _bergewichtige und werden zum
Beispiel von den lokalen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale, den
Krankenkassen oder auch den Volkshochschulen angeboten.
Wer einen zu engen Terminkalender hat, um an einer Gruppe teilnehmen
zu
k?nnen, oder aber einen vertraulicheren Rahmen bevorzugt, dem ist eine
Einzelberatung zu empfehlen. ?Nat?rlich ist es ein Unterschied, ob man
kranke oder gesunde Menschen ber?t. Doch in der Praxis sind die
Grenzen fliessend, denn ohne Leidensdruck begibt sich kaum einer in
die
Ern?hrungsberatung?, so Doris Steinkamp, Bundesvorsitzende des
Verbandes der Di?tassistenten (VDD).
_Individuelle Ziele festlegen_ Da der Erfolg einer Beratung nicht
allein abh?ngig ist von einer formal guten Qualifizierung des
Beraters, sondern auch von einem vertrauensvollen Miteinander, ist ein
telefonisches Vorgespr?ch sinnvoll, um herauszufinden, ob einem der
Berater auch sympathisch ist.
Zu Beginn der Beratung kl?rt der Berater gemeinsam mit dem
Ratsuchenden, welche konkreten Ziele er in Bezug auf eine
Ern?hrungsumstellung erreichen m?chte.
In einem Ern?hrungsprotokoll listet der Ratsuchende daraufhin
detailliert auf, was er gegessen hat, um sich so w?hrend der Beratung
der Ver?nderungen seines Essverhaltens bewusst zu werden und dem
Berater ein Feedback ?ber den Erfolg seiner Arbeit zu liefern. Auch
Blutwerte geben in vielen F?llen an, inwieweit die
Ern?hrungsumstellung gen?tzt hat. Insofern ist eine Kooperation
zwischen -rzten und Ern?hrungsberatern oft sinnvoll.
Dabei ist es f?r den Ern?hrungsberater selbst auch wichtig, seine
eigenen Grenzen anzuerkennen und den Ratsuchenden darauf hinzuweisen.
Denn vielfach sind Ern?hrungsprobleme auch Ausdruck unbew?ltigter
Krisen, die gegebenenfalls eine tiefer gehende therapeutische Hilfe
(Psychotherapie) erforderlich machen. ?Einer ?bergewichtigen
Patientin, die unmittelbar nach dem Tod ihrer Mutter abnehmen wollte,
habe ich zu diesem Zeitpunkt von ihrem Vorhaben abgeraten?, so
Ern?hrungsberaterin Doris Steinkamp.
_Wie erkennt man eine qualifizierte Ern?hrungsberatung?_ Die
Leitlinie einer qualifizierten und erfolgreichen Ern?hrungsberatung
ist es, den Patienten da abzuholen, wo er steht, nicht mit Dogmen zu
arbeiten, sondern zu schauen, ob seine individuelle Vorlieben in den
Rahmen einer f?r diesen Ratsuchenden passenden Ern?hrung
hineinpassen. Daf?r ben?tigt der Berater nat?rlich ein offenes Ohr.
?Nur mit einem motivierten Patienten kann man arbeiten?, so Doris
Steinkamp.
?Die P?lverchen, die nimmt man halt, und man geht davon aus, dass man
automatisch davon abnimmt, ohne daf?r was zu tun. Durch die
Ern?hrungsberatung arbeitet man an sich selbst?, erkl?rt Alexandra
Fehmer, eine ihrer Klientinnen. Sie bringt den Erfolg der
Ern?hrungsberatung auf den Punkt: ?Man ?berlegt mehr: Was isst man,
was kocht man? Macht man das f?r sich alleine, f?r die ganze Familie?
F?r wen nehme ich eigentlich ab? Nehme ich f?r mich ab? Nehme ich
f?r andere Leute ab??.
Kriterien einer guten Ern?hrungsberatung:
* Kein Produktverkauf, da in diesem Fall keine objektive Beratung
gew?hrleistet sein kann.
* Der Klient wird mit seiner pers?nlichen Lebenssituation in den
Mittelpunkt der Beratung gestellt.
* Der Berater entwickelt gemeinsam mit dem Klienten
Handlungsalternativen zu seinem bisherigen Essensverhalten. Wichtig
dabei ist auch, dass der Spass am Essen zur?ckkehrt und der Klient
langfristig die F?higkeit verinnerlicht, durch Ern?hrung seine
Gesundheit positiv zu beeinflussen, zum Beispiel sein Gewicht zu
reduzieren.
_Oft als ?Beratung? getarnter Produktverkauf_ Nach wie vor
ungebrochen
sind die Bestrebungen, die Verwirrung vieler Verbraucher in Bezug auf
Ern?hrungsfragen zu nutzen und Geld mit Zusatzpr?paraten zu
verdienen. Dies betrifft nicht nur dubiose Firmen, die unter dem
Deckm?ntelchen ?Ern?hrungsberatung? lediglich ihre teuren Pr?parate
verkaufen wollen. Vielmehr sollten Ratsuchende grunds?tzlich
misstrauisch sein, wenn ihnen erg?nzend oder gar alternativ zur
Ern?hrungsumstellung Pulverdi?ten oder Nahrungserg?nzungsmittel, wie
zum Beispiel Vitamintabletten empfohlen werden, ohne dass zuvor ein
Arzt deren Notwendigkeit diagnostiziert hat. Dabei sind jedoch selbst
-rzte und Fachleute nicht in jedem Fall vor solchen ?wirtschaftlich
motivierten? Empfehlungen gefeit. So empfahl beispielsweise ein
Mediziner auf einer Tagung f?r Gesundheitspr?vention in Betrieben
einen zuckerhaltigen Energiedrink als vorbeugende Massnahme f?r die
Gesundheit der Belegschaft.
Auch Apotheken bieten mittlerweile in zunehmendem Masse
Ern?hrungsberatung an. Fortgebildet werden die Mitarbeiter dabei in
den Apothekenkammern ihres jeweiligen Bezirkes. Mit zwiesp?ltigem
Erfolg: Zum einen bem?ngeln manche Apotheker die Bereitschaft ihrer
Kunden, f?r die Dienstleistung ?Ern?hrungsberatung? Geld zu bezahlen,
zum anderen ist schwer nachzupr?fen, ob wirklich jeder Apotheker der
Versuchung widerstehen kann, Empfehlungen aus seinem reich gef?llten
Regal an Nahrungserg?nzungsmitteln und Pulverdi?ten auszusprechen.
Eine Studie der Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen aus dem Jahre
1998 belegte jedenfalls, dass bei mehr als zwei Dritteln der
getesteten
Apotheken eine Beratung mit Produktverkauf einherging. Inwieweit sich
das mittlerweile ge?ndert hat, dar?ber liegen keine neueren
Untersuchungen vor.
_Bislang kein ?G?tesiegel? f?r seri?se Beratung_ Wohl auch aufgrund
wirtschaftlicher _berlegungen fehlt der politische Wille, den Zugang
zum ?Markt der Ern?hrungsberater? zu reglementieren und ein
einheitliches Siegel f?r qualifizierte Ern?hrungsberater zu schaffen,
wie es zum Beispiel f?r Biolebensmittel kreiert wurde. Ein Unding, wo
es doch ansonsten strenge Vorschriften ?ber das Wirkungsfeld von
Berufen im therapeutischen Umfeld gibt und die Kosten f?r
ern?hrungsbedingte Krankheiten seit Jahren ansteigen.
Eine falsche Ern?hrungsberatung kann auch Schaden anrichten. Aus gutem
Grund haben viele seri?se Ern?hrungsberater daher eine
Berufshaftpflicht. Fast paradox, denn gerade hier kann ja am ehesten
mit einem seri?sen Angebot gerechnet werden. Theoretisch ist eine
zivilrechtliche Klage gegen einen Berater oft die einzige M?glichkeit,
f?r einen gesch?digten Verbraucher eine Entsch?digung zu bekommen.
Praktisch ein nahezu aussichtsloses Unterfangen, da der Kl?ger die
Sch?digung nachweisen muss.
Verlorenes Vertrauen kann dies ohnehin nicht ersetzen und auch nicht
schlimmstenfalls eingetretene gesundheitliche Sch?den r?ckg?ngig
machen.
_Weiterf?hrende Links:_
http://www.ern?hrung.de
In der Adressdatenbank l?sst sich komfortabel nach Ort und
Qualifikation von Ern?hrungsberatern suchen.
Der direkte Link ist:
http://www.ern?hrung.de/adressen/adress01.php3
http://www.dge.de/Pages/navigation/verbraucher_infos/index.htm
Auflistung der Ern?hrungsberater, die eine DGE-zertifizierte
Zusatzqualifikation zum Fachberater absolviert haben.
http://www.vd?.de
Website des Verbandes der Diplom--cotrophologen mit den dort
registrierten Ern?hrungsberatern.
http://www.vdd.de
Website des Verbandes der Di?tassistenten (VDD) mit den im
Berufsverband registrierten freiberuflichen Di?tassistentinnen.
http://www.quetheb.de (Men?punkt ?Registrierung? anklicken)
Das ?Institut f?r Qualit?tssicherung in der Ern?hrungstherapie und
Ern?hrungsberatung e.V.? k?mmert sich um die Qualit?tssicherung in
der Ern?hrungsberatung und listet zertifizierte Ern?hrungsberater
auf.
http://www.vz-nrw.de
Website der Verbraucher-Zentrale NRW, die auch zahlreiche gute
Publikationen ?ber ern?hrungsrelevante Fragestellungen anbietet.
Der direkte Link zur Ern?hrungsberatung der Verbraucher-Zentrale
lautet: http://www.vz-nrw.de/UNIQ10695081410820019620/dir188A
http://www.bdem.de
Website des Berufsverbandes Deutscher Ern?hrungsmediziner e.V.
http://www.ugb.de
Der ?Verband f?r Unabh?ngige Gesundheitsberatung? (UGB) bietet
qualifizierte Fortbildungen im Bereich Vollwertern?hrung an und listet
entsprechende Dozenten auf, die zum Teil auch Ern?hrungsberatung
durchf?hren.
http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/20040308/b_3.phtml
:Stichworte: Ern?hrung
:Stichworte: Info
:Stichworte: Information
:Erfasser/Name: rviceZeit - KostProbe,
:Datum : 12.12.2006
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Shoppingtipp:
Warning: mysql_fetch_array() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /www/htdocs/w00ee70f/rezepte/index.php on line 443

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